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Ich schätze grundsätzlich die Möglichkeiten der modernen Medizin, denn durch konkretes praktisches Handeln, Funktionalität und Wirksamkeit, fühle ich mich sicher, wenn es um Situationen geht, in denen schnelle Hilfe notwendig ist.
- Knochenbrüche
- Verletzungen, Unfälle verschiedenster Art
- Akute lebensbedrohende gesundheitliche Situationen, wie beim Blinddarmdurchbruch, Atemstillstand, Herzinfarkt und was es da sonst noch so gibt.
Was mir leider in der Schulmedizin heute immer noch fehlt, das ist eine Philosophie, eine umfassende Theorie oder ein Weltbild, welches über die Behandlung und Betrachtung der einzelnen Symptome hinaus geht. Sicher werden immer wieder neue Methoden entwickelt, die auch neue Wirksamkeit bringen – jedoch nicht wirklich ein Verständnis dafür, warum diese Symptome oder eine Krankheit auftritt und wie man diesen grundlegend begegnen kann. Ich möchte da nicht alle Mediziner in einen Topf werfen, auch ich kenne inzwischen einige, die sich genau darüber tiefergehende Gedanken machen.
Viele Kritiker der Schuldmedizin und Verfechter alternativer Heilmethoden machen im Prinzip nichts anderes, dass heisst, sie ändern lediglich die Formen oder Methoden bei der Behandlung der Symptome oder Krankheit.
Darum möchte ich auch nicht in die Diskussion über Sinn und Zweck oder Nutzen der Schulmedizin einsteigen, sondern versuchen ein Verständnis zu erarbeiten für die Zusammenhänge von der Entwicklung der Seele und den Zeichen, der Sprache, in der die Seele mit dir "kommunizieren" kann.
Machen wir uns einmal folgendes bewusst:
Ein Ereignis macht erst dann Sinn für uns, wenn wir es im Zusammenhang verstehen:
Das Steigen einer Quecksilbersäule in einem Glasröhrchen ist erst zu verstehen, wenn wir es als Ausdrucksform einer Temperaturveränderung verstehen.
(Dieses Beispiel stammt aus dem Buch: "Krankheit als Weg" von Thorwald Detlefsen und Ruediger Dahlke.)
Und so ist es mit vielen anderen Geschehnissen auch, die wir versuchen isoliert zu betrachten. Dann gibt das keinen Sinn mehr. Wir brauchen einfach den Zusammenhang und den Bezugsrahmen, um das Geschehen wirklich zu verstehen,
zu deuten und letzlich auch reagieren zu können, falls nötig.
Übersetzen wir das auf die Reaktionen unseres Körpers als Ausdrucksform unserer Seele, die sich durch Symptome und Krankheit als Sprache zu uns selbst zu verstehen gibt. Bevor die Medizin diese gewaltigen Fortschritte gemacht hat, war uns Menschen die Gesamtbedeutung vieler Symptome durchaus klar. Wir wissen es im Grunde auch heute noch, haben es jedoch verlernt, zu deuten und zu ändern.
Vielleicht hat das auch etwas mit dem bequemen Gefühl zu tun, dass man ja auf die Medizin vertrauen kann und somit ein Stück weit Verantwortung abgegeben.
Kennen wir nicht alle diese Aussagen:
- Ich habe die Nase voll von..... (Schnupfen, verstopfte Nase)
- Da bekomme ich so einen dicken Hals, wenn ... (Halsschmerzen, Mandelentzündung)
- Ich zerbreche mir den Kopf darüber (Kopfschmerzen, Migräne)
- Ich könnte die Krätze kriegen (Hautausschlag, Pickel, Neurodermitis)
- Dem werd ich was husten (Husten, Bronchitis, Lungenentzündung, Asthma)
- Es schlägt mir auf den Magen oder da wir mir ganz übel von (Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfe, Magenschleimhautentzündung)
- Ich hab total Schiss vor.... (Durchfall)
- Ich sage nichts dazu, und beisse lieber die Zähne zusammen (Zähneknirschen, Parodontose)
- Ich sage nichts und fresse das lieber in mich rein (Übergewicht)
- Reiz mich nicht (Juckreiz und viele andere "ankratzende" Symptome)
Denken wir über den Zusammenhang nach, indem diese "einfachen" Symptome auftreten, so stellen wir schnell fest, dass wir die Ursachen recht schnell erkennen können. Allerdings ist nicht unser Gegenüber Schuld an der Sache, sondern unsere Seele, unser tiefstes Inneres will uns darauf aufmerksam machen, dass wir eine Veränderung in unserem Verhalten herbeiführen sollten. Denn entweder handeln wir gegen unsere Überzeugung oder wir lassen Handeln von aussen zu, was wir nicht brauchen können.
Also sollten wir bei jedem Symptom überlegen, was ist geschehen (nehmen wir mal einen Zeitrahmen von ca. 24 Stunden). Meist kommen wir dann schon von ganz alleine darauf, was und wo wir uns gegen uns selbst, und gegen unsere tatsächliche Überzeugung gestellt haben. Und nur wir selber können es ändern.
Das ist alles sehr vereinfacht dargestellt und oft hat es viele größere Zusammenhänge. Die Auswirkungen eines "Fehlverhaltens" können noch viel umfassender sein, wenn wir vielleicht nicht gleich auf das erste Symptom reagieren und dann müssen wir viel tiefer auf die Suche gehen.
Auch das grundsätzliche Verständnis darüber, was wir für eine Entwicklung im Leben vor uns haben, führt oft dazu, dass unsere Seele uns hier und da mal "anschubsen" muss, um uns wieder die Richtung zu zeigen.
Als Lebensberaterin verstehe ich mich als Wegbegleiterin den Ausdruck deiner Seele als Symptom oder Krankheit zu verstehen und umzusetzen.
- Ein besseres Selbstverständnis
- Selbsterkenntnis und Zielfindung
- Alte Wege analysieren und neue Wege erkennen
- Veränderungen zum Positiven
- Selbstheilungskräfte aktivieren.
Denn nur wer im Reinen mit sich ist, ist in Harmonie, im Gleichgewicht und somit Ganz und Heil und Gesund!
Wenn du dich also darauf einläßt, wieder mehr darauf zu achten, was die Symptome dir sagen wollen, und auch danach handeln kannst, muss es nicht erst zu einer schwerwiegenderen Krankheit kommen. So lässt sich beispielsweise auch chronischen Erkrankungen auf ganz natürliche Weise vorbeugen. Ebenso läßt sich die derzeit modern gewordene "Krankheit" Burn-Out vermeiden. Denn hier handelt es sich ja ganz offensichtlich um einen sehr lauten Hilfeschrei der Seele.
Also unternimm endlich etwas, mach die Augen auf, schau dich selber an und höre in dich hinein! Ich begleite gerne bei diesem Prozeß www.lichtfeen.de
Licht- und liebevolle Grüße
Svenja Betz
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